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Geldgeschichte-Gesellschaft ehrt OS-Wissenschaftler
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''Na dann, Prost'': Museum Industriekultur zeigt OS-Gaststätten-Geschichte
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(pr/eb) Osnabrück, 26. April 2018 / Noch bis 7. Oktober zeigt das Museum Industriekultur im Magazingebäude, Süberweg 50a, mal eine "feucht-fröhliche" Ausstellung: Es geht um die Geschichte der Biergärten und Gaststätten in und um Osnabrück. Eines der beliebtesten Freizeitvergnügen der Deutschen ist der Besuch einer Gaststätte oder die Fahrt ins Grüne - mit dem Ziel vor Augen, ins Ausflug...

Freizeit & Kultur

''Kajanaland'' wächst: Fünf Guteschafe eingezogen

Fünf Guteschafe zogen nach Osnabrück: Revierleiter Thorsten Vaupel freute sich über die neuen Bewohner in ''Kajanaland''. © für Abbildung: PR; Quelle: Zoo OS; Aufnahme: Svenja Vortmann(pr/eb) Osnabrück, 27. Dezember 2017 / Der Osnabrücker Zoo hält ein "tierisches Weihnachtsgeschenk" für seine Besucher bereit: Seit kurzem streifen fünf schwedische Guteschafe über die untere Rentieranlage in der nordischen Tierwelt "Kajanaland" und können dort nun beobachtet werden. "Guteschafe stammen ursprünglich von der schwedischen Insel Gotland und sind dort auch heute noch verbreitet. Somit passen sie, neben Rentieren, Luchsen und Waschbären, sehr gut in unsere Nordeuropa-Tierwelt", erklärte Kajanaland-Revierleiter Thorsten Vaupel.

Durch ihre wärmende, überwiegend graue Wolle sind die Schafe hervorragend an ein kälteres Klima angepasst und kommen sowohl mit Regen und Wind als auch mit Schnee gut zurecht. Momentan leben die fünf Tiere auf einem Bereich der Rentieranlage, gegenüber von den Vielfraßen. Im Laufe des kommenden Jahres sollen die Guteschafe dann voraussichtlich mit den Rentieren vergesellschaftet werden. Gemeinsam soll die tierische Wohngemeinschaft dann die gesamte, rund 2.000 Quadratmeter große Rentieranlage bewohnen.

"Insgesamt haben wir fünf weibliche Tiere, auch Auen genannt, bekommen. Drei davon kamen aus Stockholm, die anderen zwei namens 'Kokostopp' und 'Strössel' stammen aus Eskilstuna", berichtete Vaupel weiter. Von dort bringen die zwei Guteschafe auch ihre außergewöhnlichen Namen mit, die jeweils ein schwedisches Gebäck bezeichnen.
 
"Die beiden schwedischen Schafrassen werden häufig verwechselt. Ursprünglich stammen sie beide von der Insel Gotland. Aber im Gegensatz zu den Guteschafen sind die Gotlandschafe hornlos – aus diesem Grund werden die Guteschafe häufig auch als gehörnte Gotlandschafe bezeichnet", erklärte Zoobiologe Tobias Klumpe.  
 
Guteschafe gelten als die älteste schwedische Schafrasse. Zu Beginn der 1920er Jahre wurden die damals verbreiteten Freiweideschafe, die vom Typ dem Guteschaf entsprachen, in Richtung des heutigen ungehörnten Gotlandschafes umgezüchtet. Um die Rasse der gehörnten Freiweideschafe dennoch zu bewahren, wurden die letzten verbliebenen Tiere dieser Rasse zusammengeführt. In den 1940er Jahren gab es lediglich noch 15 Exemplare der gehörnten Freiweideschafe, von diesen Tieren stammen die heutigen Guteschafe ab. Die Hausstierrasse gilt aktuell als bedroht.

Zoo Osnabrück

 

 

 


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