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Griesert lobt Tafel: Wichtig für sozialen Zusammenhalt
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Zoo-Lights: Laternenwoche mit Rudelsingen zum Finale

(eb/pr) Osnabrück, 2. November 2018 / Farbenfrohe Lichter in den Bäumen, in den Büschen und auch auf den Wegen – das erwartet Besucher beim großen Endspurt der „Zoo-Lights“ vom 5. bis 11. November im Zoo Osnabrück. Mit der Laternenwoche greift der Zoo eine alte Tradition für Klein und Groß nach über zehn Jahren Pause erneut auf, der letzte Laternenumzug fand 2006 statt: „Wir nutzen die l...

Freizeit & Kultur

Multivisionsshow führt 7.000 km durch die Anden

Auf seiner Reise durch die Anden begegnete Heiko Beyer natürlich auch den Vikunjas, der südamerikanischen Lama-Variante. © für Abbildung: PR; Quelle: Northside Promotion  (pr/eb) Osnabrück, 29. Januar 2018 / Im Rahmen der Fernwehzeit, die noch bis März in der Lagerhalle, Rolandsmauer 26, läuft, berichtet Heiko Beyer am Donnerstag, 15. Februar (19.30 Uhr), über seine 7.000 km lange Reise längs durch die Anden. Sie gelten als das Rückgrat des südamerikanischen Subkontinents und gleichzeitig als eines der mächtigsten Gebirge dieser Erde: Die Anden. Ein eigener Kosmos. Urwüchsig, voller Kontraste und von unvergleichlicher Wildheit.

Vergletscherte Berge ragen in den tiefblauen Himmel, während nicht weit davon entfernt Nebelschwaden den Bergregenwald durchziehen. Unter ihrem dichten Grün verbergen sich die mystischen Stätten der Inka, stumme steinerne Zeugen einer längst vergangenen Zeit.

Der Fotojournalist und Südamerikaexperte Heiko Beyer hat diese Welt wiederholt besucht. Für sein neues Projekt stellte er sich aber die Frage, wie es wohl sein würde, die kompletten Anden der Länge nach zu bereisen. Dabei die unterschiedlichen Landschaften, Berge, Natur und Bevölkerung zu erleben, miteinander zu vergleichen, Parallelen zu finden und Unterschiede zu dokumentieren. Insgesamt über sieben Jahre hinweg war er voller Begeisterung und Elan im Westen Südamerikas unterwegs und vermochte es, zwischen dem Pico Humboldt und Kap Hoorn ein weitgehend vollständiges Bild dieser Bergregion zu erfassen.

Seine Wege waren abenteuerlich, manchmal nicht ungefährlich, aber immer lohnend. Oft kämpfte sich der Fotojournalist wochenlang durch die absolute Einsamkeit der Berge, wobei er immer wieder auf deren Bewohner traf: Er schlief in Kolumbien in den Hütten der Kogi, sah die Aymara, die im bolivianischen Altiplano der von der Sonne zusammengebackenen Erde die Ähren des Quinoa-Getreides abringen, begleitete die peruanischen Quechua auf den steinigen Inkapfaden und folgte dem Weg der Gauchos hinunter in den tiefen Süden.

Heiko Beyer durchquerte auf seinen langen und abenteuerlichen Reisen Venezuela, Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien, Argentinien und Chile. Tickets sind im Vorverkauf online für 12,50 Euro (ermäßigt 11 Euro) zu haben, an der Abendkasse wird´s einen Euro teurer.
 
Online-Tickets

Fernwehzeit

Lagerhalle OS

 

 


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