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Klassenfahrten 2.0: Erste digitale Jugendherberge in Osnabrück
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Heimat shoppen erfolgreich: Kampagne geht weiter – regionalen Handel stärken
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Burger und Sprit: ''Lila-weiße'' Tankstelle an der Bremer Brücke
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55.000 Geräte werden angepasst: Erdgasumstellung geht in die heiße Phase
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Zoo-Lights: Laternenwoche mit Rudelsingen zum Finale

(eb/pr) Osnabrück, 2. November 2018 / Farbenfrohe Lichter in den Bäumen, in den Büschen und auch auf den Wegen – das erwartet Besucher beim großen Endspurt der „Zoo-Lights“ vom 5. bis 11. November im Zoo Osnabrück. Mit der Laternenwoche greift der Zoo eine alte Tradition für Klein und Groß nach über zehn Jahren Pause erneut auf, der letzte Laternenumzug fand 2006 statt: „Wir nutzen die l...

Freizeit & Kultur

Fast wie am Strand: Ferienkinder beim Indoor-Surfen auf der Hasewelle

Erstmalig hatte der Ferienpass die stehende Welle im Sporthaus von L&T im Angebot. Ein Renner: Die Warteliste war so lang, dass noch drei Termine ausgebucht gewesen wären. © für Abbildung: Eigenfoto(pr/eb) Osnabrück, 21. Juli 2018 / Mit dem "Indoor-Surfen" auf der Hasewelle stand dieses Jahr beim Osnabrücker Ferienpass eine besondere Sportpremiere auf dem Programm: Nachdem im Modehaus L&T in der Osnabrücker Fußgängerzone im März eine der ersten Anlagen in Deutschland eröffnet worden ist, auf der es möglich ist, in einem Schwimmbecken in einem Gebäude das "Wellenreiten" (Surfen) auszuüben, konnte der sonst eher in Strandregionen verbreitete Wassersport jetzt beim Sommerferienprogramm ausprobiert werden.

Zwölf Mädchen und Jungen im Alter von elf bis 17 Jahren durften sich auf das Becken wagen, in dem mit sechs Turbinen – also besonders leistungsfähigen Pumpen – eine "stehende" Welle erzeugt wird, die mit einem Surfbrett befahren werden kann. Die Mädchen und Jungen, die mitmachen durften, wurden im Losverfahren ermittelt. "Wir hatten noch 45 Interessenten auf der Warteliste – das Angebot ist also wirklich gut angekommen", meinte Nils Baedermann vom Mobilteam des Fachdienstes Jugend der Stadt Osnabrück, der das Angebot initiiert hatte.

Auch die soziale Komponente war ihm wichtig. "Das Surfen auf der Hasewelle kostet Geld. Es war auch der Gedanke, es über den Ferienpass einmal auch solchen Kindern zu ermöglichen, deren Familien SGB-II-Leistungen beziehen, also nicht viel Geld haben". Beim Surfen auf der Hasewelle wird aus einer sitzenden Position am Beckenrand aufgestiegen.

Die Surfer legen das Bord auf die Welle, setzen noch im Sitzen die Füße darauf und stellen sich hin. Dabei werden sie erst an den Schultern von einem Surflehrer gestützt, der neben ihnen am Beckenrand kniet. Sobald die Surfer im Gleichgewicht sind und gut stehen, ziehen die Lehrer ihre Unterstützung zurück und nehmen schließlich ganz die Hände weg.

"Ich habe es mir viel schwerer vorgestellt", meinte die zwölfjährige Lana. "Es ist ganz einfach, sich ein bisschen darauf zu halten. Wenn man heruntergefallen ist, will man es beim nächsten Mal ein bisschen länger schaffen", meinte sie. Für sie war es die Wellenreit-Premiere – drinnen und draußen gleichermaßen. "Mir gefällt es richtig gut, es macht echt Spaß", freute sich Lana.

Osnabrücker Ferienpass 2018

 

 


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