Suchen und finden auf Marktplatz Osnabrück

Nachrichten im Fokus

Osnabrück setzt Zeichen gegen Todesstrafe
Osnabrück setzt Zeichen gegen Todesstrafe
Dörenberg-Klinik: Brandschutzübung ''einwandfrei''
Dörenberg-Klinik: Brandschutzübung ''einwandfrei''
HWK zeichnet Landesbeste aus
HWK zeichnet Landesbeste aus
''Sporting Dragons'' gewinnen Drachenboot-Cup
''Sporting Dragons'' gewinnen Drachenboot-Cup

Osnabrück setzt Zeichen gegen Todesstrafe

(eb/pr) Osnabrück, 20. November 2017 / Am Donnerstag, 30. November, beteiligt sich Osnabrück an dem weltweiten Aktionstag "Cities for Life" (Städte für das Leben - Städte gegen die Todesstrafe) mit einer besonders grellen Beleuchtung des Osnabrücker Theaters, dessen Ensemble sich für humanitäre und friedenspolitische Ziele einsetzt. Damit soll an diesem zentralen Ort ein symbolisches Ze...

Stadt & Land

Angebote gesucht für ''Wochen gegen Rassismus''

Im Jahr 2017 gab es bei den ''Internationalen Wochen gegen Rassismus'' einen so genannten ''Reloutzajam'' – hier eine Aufnahme der Probe mit Tabea Mangelsdorf. © für Abbildung: PR; Quelle: Revolutzajam; Aufnahme: Claas-Henning Dörries(eb/pr) Osnabrück, 9. November 2017 / Seit 1966 wird der Internationale Tag gegen Rassismus am 21. März begangen, seit 1979 wird dieser Tag eingebettet in die "Internationalen Wochen gegen Rassismus". Dieser Bewegung hat sich auch die Friedensstadt Osnabrück angeschlossen und erstmals 2015 rund 25 Veranstaltungen durchgeführt. Das Engagement wird auch 2018 fortgesetzt: Vom 12. bis 25. März finden die Wochen unter dem Motto "100 % Menschenwürde - Zusammen gegen Rassismus" statt. Ab sofort nimmt das Büro für Friedenskultur Veranstaltungsanmeldungen entgegen.

Die Würde des Menschen ist unantastbar, doch trotzdem verletzt Rassismus dieses Grundrecht. Deshalb ruft das bundesweite Bündnis zu hundertprozentigem Schutz der Menschenwürde auf. Gemeinsam und solidarisch stellt man sich gegen rassistische Einstellungen und Handlungen. Mit der Aktion soll ein Zeichen gegen Antisemitismus, Antiziganismus, antimuslimischen Rassismus oder Rassismus gegenüber Menschen anderer Hautfarbe und Flüchtlingen gesetzt werden.
 
Deshalb sind Unternehmen, Gewerkschaften, Kirchen und Gemeinden, Verbände, Vereine oder Initiativen, die im Bereich der Integrations-, Migrations- und Flüchtlingsarbeit tätig sind, herzlich eingeladen, sich mit eigenen Veranstaltungen an den Wochen gegen Rassismus im März 2018 zu beteiligen. Das städtische Büro für Friedenskultur nimmt eine koordinierende Rolle ein und unterstützt bei der Öffentlichkeitsarbeit, indem die verschiedenen Veranstaltungen, die in dem Zeitraum stattfinden, gesammelt und über eine Broschüre beworben werden.
 
Anmeldungen sind beim Büro für Friedenskultur unter Tel. 0541 / 3232322 (Monika Dieckmann) oder per E-Mail (dieckmann@osnabrueck.de) möglich. Redaktionsschluss für die Aufnahme von Veranstaltungen in das Programm ist Freitag, 15. Januar.

Internationale Wochen gegen Rassismus

Stadt Osnabrück

 

 


Leser-Kommentare

- Wollen Sie einen Kommentar erstellen?