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Hasetor: Straßen sind wieder frei
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Hasetor: Straßen sind wieder frei

(eb/pr) Osnabrück, 23. Oktober 2018 / Bereits drei Wochen früher als ursprünglich geplant hat Oberbürgermeister Wolfgang Griesert jetzt alle Fahrspuren am Hasetor sowie die Einmündung der Bramscher Straße in die Hansastraße wieder für den Verkehr freigegeben. Die Bauarbeiten dienten dazu, die Radwegeführung sicherer zu machen sowie die Führung der Busse – insbesondere im Hinblick auf di...

Stadt & Land

Angebote gesucht für ''Wochen gegen Rassismus''

Im Jahr 2017 gab es bei den ''Internationalen Wochen gegen Rassismus'' einen so genannten ''Reloutzajam'' – hier eine Aufnahme der Probe mit Tabea Mangelsdorf. © für Abbildung: PR; Quelle: Revolutzajam; Aufnahme: Claas-Henning Dörries(eb/pr) Osnabrück, 9. November 2017 / Seit 1966 wird der Internationale Tag gegen Rassismus am 21. März begangen, seit 1979 wird dieser Tag eingebettet in die "Internationalen Wochen gegen Rassismus". Dieser Bewegung hat sich auch die Friedensstadt Osnabrück angeschlossen und erstmals 2015 rund 25 Veranstaltungen durchgeführt. Das Engagement wird auch 2018 fortgesetzt: Vom 12. bis 25. März finden die Wochen unter dem Motto "100 % Menschenwürde - Zusammen gegen Rassismus" statt. Ab sofort nimmt das Büro für Friedenskultur Veranstaltungsanmeldungen entgegen.

Die Würde des Menschen ist unantastbar, doch trotzdem verletzt Rassismus dieses Grundrecht. Deshalb ruft das bundesweite Bündnis zu hundertprozentigem Schutz der Menschenwürde auf. Gemeinsam und solidarisch stellt man sich gegen rassistische Einstellungen und Handlungen. Mit der Aktion soll ein Zeichen gegen Antisemitismus, Antiziganismus, antimuslimischen Rassismus oder Rassismus gegenüber Menschen anderer Hautfarbe und Flüchtlingen gesetzt werden.
 
Deshalb sind Unternehmen, Gewerkschaften, Kirchen und Gemeinden, Verbände, Vereine oder Initiativen, die im Bereich der Integrations-, Migrations- und Flüchtlingsarbeit tätig sind, herzlich eingeladen, sich mit eigenen Veranstaltungen an den Wochen gegen Rassismus im März 2018 zu beteiligen. Das städtische Büro für Friedenskultur nimmt eine koordinierende Rolle ein und unterstützt bei der Öffentlichkeitsarbeit, indem die verschiedenen Veranstaltungen, die in dem Zeitraum stattfinden, gesammelt und über eine Broschüre beworben werden.
 
Anmeldungen sind beim Büro für Friedenskultur unter Tel. 0541 / 3232322 (Monika Dieckmann) oder per E-Mail (dieckmann@osnabrueck.de) möglich. Redaktionsschluss für die Aufnahme von Veranstaltungen in das Programm ist Freitag, 15. Januar.

Internationale Wochen gegen Rassismus

Stadt Osnabrück

 

 


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