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Klassenfahrten 2.0: Erste digitale Jugendherberge in Osnabrück
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Burger und Sprit: ''Lila-weiße'' Tankstelle an der Bremer Brücke
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55.000 Geräte werden angepasst: Erdgasumstellung geht in die heiße Phase
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Klassenfahrten 2.0: Erste digitale Jugendherberge in Osnabrück

(eb/pr) Osnabrück, 1. Februar 2019 / Moderne Zeiten in der Jugendherberge Osnabrück: Das Haus an der Iburger Straße wird zurzeit zur ersten Jugendherberge in Deutschland mit digitalem Schwerpunkt ausgebaut. Der Landesverband Unterweser-Ems des Deutschen Jugendherbergswerks (DJH) investiert rund 1,8 Millionen Euro in die Modernisierung und Neuausrichtung des Hauses, das zurzeit aufwändig...

Stadt & Land

Bistum Osnabrück: 32.000 Beschäftigte, Bilanzsumme bei 207,1 Mio. Euro

Dom St. Petrus: Hauptkirche des Bistums Osnabrück. © PR; Bistum Osnabrück(eb/pr) Osnabrück, 12. Oktober 2018 / Das Bistum Osnabrück hat seine Bilanzen für das Jahr 2017 vorgestellt. Danach belief sich die Jahresbilanz des Bistums Osnabrück auf insgesamt 207,1 Millionen Euro. Der größte Teil davon (174,2 Millionen Euro) besteht aus Finanzanlagen wie beispielsweise Wertpapieren. Dabei sind in den kirchlichen und karitativen Einrichtungen des Bistums Osnabrück insgesamt rund 32.000 Mitarbeiter beschäftigt.

Der „Bischöfliche Stuhl“ hat dem Finanzbericht zufolge eine Bilanzsumme von103,1 Millionen Euro. Zu seinen Aufgaben gehört die Unterstützung für junge und alte Menschen, die zum Beispiel durch Krankheit, Behinderung oder soziale Vernachlässigung benachteiligt sind. Zu den Einrichtungen des Bischöflichen Stuhls zählen u.a. die „Don Bosco katholische Jugendhilfe“ und die „Wärmestube“ für Obdachlose in Osnabrück.

Als dritte Körperschaft öffentlichen Rechts hat das „Domkapitel zu Osnabrück“ ein Bilanzvolumen von 12,3 Millionen Euro. Das Domkapitel wird gebildet aus einem Kollegium von Priestern, das den Bischof in seiner Amtsführung unterstützt. Hauptaufgabe des Gremiums ist die Sorge um die Domkirche.

Nach Angaben von Finanzdirektor Joachim Schnieders werden die Jahresabschlüsse der drei Körperschaften von unabhängigen Wirtschaftsprüfern geprüft. Der Umgang mit den Finanzmitteln sei geprägt von der „klaren Zielvorstellung“, finanzielle Lasten nicht auf spätere Generationen zu verschieben. Schnieders: „Was wir heute veranlassen, müssen wir auch heute bezahlen. Kreditfinanzierungen für laufende Projekte gibt es im Bistum Osnabrück nicht.“

Mehr zum Thema:

Bistum Osnabrück: Finanzen

 


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