Suchen und finden auf Marktplatz Osnabrück

Nachrichten im Fokus

''Gekrönte Häupter
''Gekrönte Häupter" in Osnabrück: Ausstellung erinnert an Friedensjubiläum
Unbürokratische Hilfe: MHO mit neuem Patientenfürsprecher
Unbürokratische Hilfe: MHO mit neuem Patientenfürsprecher
''Mint for Girls'': Hochschul-Workshop für Schülerinnen
''Mint for Girls'': Hochschul-Workshop für Schülerinnen
''Bad Iburg'': Neues Buch zeigt die Laga-Stadt
''Bad Iburg'': Neues Buch zeigt die Laga-Stadt

Kind angefahren: Polizei sucht Zeugen

(eb/pr) Osnabrück, 18. Juli 2018 / Die Polizei bittet um Zeugenhinweise zu einem Verkehrsunfall auf der Martinistraße in Osnabrück, bei dem ein 6-Jähriger von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden ist. Nach dem Bericht der Polizei wurde der Junge auf dem Radfahrer- und Fußgängerüberweg am Arndtplatz von dem Auto erfasst. Es ist unklar, ob sich der Fahrer des Wagens oder der Ju...

Polizei & Gericht

Glücksritter geprellt: Falsche Silbermünzen statt Schnäppchen aus China

Gefälschte Silbermünze aus einer der Sendungen aus China. © PR, Quelle: Hauptzollamt Osnabrück(eb/pr) Osnabrück, 10. November 2017 / Das Hauptzollamt Osnabrück warnt vor einer Serie von Betrugsdelikten, bei der nach Warenbestellungen im Internet nicht die gewünschten Artikel, sondern bloß wertlose Fälschungen von Silbermünzen zugestellt werden. Zuletzt waren beim Zollamt im Stadtteil Fledder in Osnabrück fünf derartige Sendungen von einem Absender in China entdeckt worden.

Nach Infos der Zöllner hatten die Empfänger eigentlich andere Artikel wie Werkzeugakkus oder sogenannte „Hoverboards“ auf einer Internetplattform bestellt. Nachdem bereits die Größe der Päckchen Zweifel am Inhalt aufkommen ließ, stellte sich beim Öffnen heraus, dass sie jeweils eine gefälschte „Morgan-Dollar“-Silbermünze enthielten. Wie der Zoll berichtet, verweigerten die Empfänger die Annahme Sendungen.

Die Zöllner weisen darauf hin, dass derzeit vermehrt solche Betrugsfälle zu verzeichnen sind. So seien ähnlich gelagerte Fälle in diversen Internetforen beschrieben worden, so der Zoll. Weiter heißt es, dass die ursprünglich bestellten Waren zu „Schnäppchenpreisen“ angeboten worden seien. 

„Wir empfehlen jedem, der so betrogen worden ist, sich bei einer Verbraucherschutzorganisation oder bei der Polizei zu melden. Beide Institutionen haben unterschiedliche Aufgabenbereiche und können daher auf unterschiedliche Weise helfen“, sagte Christian Heyer, Pressesprecher des Hauptzollamts Osnabrück.

Polizeidirektion Osnabrück

 


Leser-Kommentare

- Wollen Sie einen Kommentar erstellen?