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Zum 67. Mal: Steckenpferdreiten über die Rathaustreppe
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Im Sauseschritt: Oberbürgermeister empfängt Karnevalisten
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Heftiger Widerstand: 23-Jähriger bricht Polizisten das Handgelenk

(eb/pr) Hagen, 31. August 2018 / Bei einem Polizeieinsatz am Ulmenweg in Hagen sind jetzt gleich zwei Polizeibeamte von einem betrunkenen 23-Jährigen verletzt worden. Einem der Polizisten der Randalierer das Handgelenk. Nach dem Polizeibericht waren die Beamten zu einem Einsatz wegen eines „Randalierers in einer Wohnung“ gerufen worden. Wie sich herausstellte, ging es um einen betrunkene...

Polizei & Gericht

Zoll warnt: Vorsicht vor Geschenken aus dem Nicht-EU-Ausland

Sendungen aus dem Ausland werden vom Zoll kontrolliert. © PR, Quelle: Hauptzollamt Osnabrück(eb/pr) Osnabrück, 13. Dezember 2017 / Wer über das Internet Weihnachtsgeschenke in Ländern bestellt, die nicht der europäischen Union angehören, sollte sich vorher genau ausrechnen, welche Kosten tatsächlich bei der Einfuhr dieser Waren entstehen. Darauf weist der Osnabrücker Zoll hin. Zwar werden Waren wie Schuhe oder Elektronikartikel im Nicht-EU-Ausland oftmals günstig angeboten, die Behörde rät aber trotzdem zur Vorsicht. Vor dem Klick auf dem Bestellbutton sollten Verbraucher die Kosten genau durchrechnen. Neben den meist noch im Angebot ausgewiesenen Versandkosten könnten möglicherweise auch Zoll, Einfuhrumsatzsteuer oder Verbrauchssteuern anfallen. Ob und in welcher Höhe Einfuhrabgaben entstehen, hänge vom Warenwert und von der Art der Sendung ab.

Eine Postsendung aus einem Nicht-EU-Staat müsse grundsätzlich zollamtlich abgefertigt werden. Einfuhrabgabenfrei sind private Geschenksendungen mit einem Wert unter 45 Euro und kommerzielle Sendungen mit einem Wert unter 22 Euro. Werden diese Freigrenzen überschritten, fallen Einfuhrumsatzsteuer und gegebenenfalls Zoll an.

In solchen Fällen könne die Deutsche Post AG die zollamtliche Abfertigung in Vertretung des Empfängers übernehmen, wenn der Sendung eine korrekt ausgefüllte Zollinhaltserklärung beiliege. Handele es sich um kommerzielle Postendungen, sei zudem eine Handelsrechnung für die Abfertigung notwendig, die möglichst an der Außenseite des Paketes angebracht sein sollte. Die Deutsche Post AG führt die Sendung dem Zoll vor, der die Sendung beschaut und gegebenenfalls einen Einfuhrabgabenbescheid erstellt. Im Anschluss an die zollrechtliche Behandlung wird die Postsendung der Deutschen Post AG zur Auslieferung übergeben. Eventuell entstehende Abgaben erhebt der Zusteller an der Haustür des Empfängers.

Einige Postsendungen werden nicht direkt ausgeliefert. Die Post leitet solche Sendungen an das örtlich zuständige Zollamt weiter und informiere den Empfänger der Postsendung mit einem Benachrichtigungsschreiben. Die Empfänger müssen sich diese Sendungen selber bei dem Zollamt abholen.

Bei Bestellungen seien außerdem bestehende Verbote oder Beschränkungen zu beachten. Vermeintlich günstige Markenprodukte könnten sich schnell als Fehlinvestition entpuppen, wenn es sich um Fälschungen handele. Die Waren könnten sichergestellt und vernichtet werden. Gleiches gelte bei geschützten Tieren und Pflanzen, Arzneimitteln, Waffen oder Feuerwerkskörpern. Wer Waren aus Nicht-EU-Staaten bestellen wolle, solle sich zuvor bei der zentralen Auskunftsstelle des Zolls (Tel. 0351/44834-510) oder in der Smartphone-App „Zoll und Post“ informieren.

Deutscher Zoll – Hauptzollamt Osnabrück

 


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