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Wallenhorster Unternehmen verschenken Weihnachtskekse für guten Zweck
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Heftiger Widerstand: 23-Jähriger bricht Polizisten das Handgelenk

(eb/pr) Hagen, 31. August 2018 / Bei einem Polizeieinsatz am Ulmenweg in Hagen sind jetzt gleich zwei Polizeibeamte von einem betrunkenen 23-Jährigen verletzt worden. Einem der Polizisten der Randalierer das Handgelenk. Nach dem Polizeibericht waren die Beamten zu einem Einsatz wegen eines „Randalierers in einer Wohnung“ gerufen worden. Wie sich herausstellte, ging es um einen betrunkene...

Polizei & Gericht

Dissen: Geldautomat sollte gesprengt werden – Polizei fahndet

(eb/pr) Dissen, 15. Januar 2018 / Nach einem gescheiterten Versuch, einen Geldausgabeautomaten eines Kreditinstituts an der Großen Straße in Dissen aufzusprengen, bittet die Polizei um Hinweise auf Verdächtige. Nach Infos der Fahnder kam es in der Nacht zum Freitag, 12. Januar, zu dem versuchten Angriff auf die Filiale der Commerzbank an der Großen Straße.

Wie die Ermittlungen der Polizei ergaben, machten sich die Täter etwa um 2.55 Uhr an dem Geldausgabeautomaten zu schaffen. Sie trafen nach den Angaben der Polizei die Vorbereitungen für die Sprengung des Automaten, ließen dann aber aus unbekannten Gründen davon ab und flüchteten aus der Bankfiliale. Die Werkzeuge und weitere Ausrüstung für die Sprengung nahmen sie wieder mit.

Die Polizei fahndet nach den Tätern. Wer in der betreffenden Nacht oder bereits zuvor etwas Verdächtiges gehört oder gesehen hat, soll sich unter Telefon 05421/921390 an die Polizei in Dissen wenden.

Bei der Polizei werden bereits seit mehreren Jahren regelmäßig solche Fälle aktenkundig, bei denen Einbrecher die Geldausgabeautomaten in Selbstbedienungsbereichen von Banken oder an anderen Stellen aufsprengen, um an den Inhalt der Wertkassetten in den Automaten zu kommen. Es werden ständig neue Fälle registriert, wobei besonders häufig Regionen im Grenzgebiet zu den Niederlanden betroffen sind. Die Fahnder gegen davon aus, dass mehrere Tätergruppen am Werk sind, wobei die Vermutung besteht, dass einige von ihnen aus den Niederlanden stammen.

Zwar ist die Anzahl solcher Fälle in Niedersachsen im Vorjahr nach einem Bericht des NDR insgesamt von 36 aus 23 gesunken, aber es waren häufig das Emsland, der Landkreis Vechta und auch Osnabrück betroffen. Zuletzt kam es im November 2017 an der Bremer Straße in Osnabrück zu einem solchen Delikt. Die Täter leiten bei solchen Sprengungen Gas in die Geldausgabeautomaten ein, das zur Detonation gebracht wird. Die Sprengungen richten meist schwere Schäden in den Bankfilialen an. Unser Bild zeigt einen gesprengten Geldausgabeautomaten in einer Bankfiliale im Kreis Kaiserslautern.

Polizeidirektion Osnabrück


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