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69 E-Ladepunkte in Osnabrück: Ladesäulen der neuen Generation
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Wallenhorster Unternehmen verschenken Weihnachtskekse für guten Zweck
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Ozean im Schwimmbecken: Schnorcheln mit VR-Brille im Nettebad
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Heftiger Widerstand: 23-Jähriger bricht Polizisten das Handgelenk

(eb/pr) Hagen, 31. August 2018 / Bei einem Polizeieinsatz am Ulmenweg in Hagen sind jetzt gleich zwei Polizeibeamte von einem betrunkenen 23-Jährigen verletzt worden. Einem der Polizisten der Randalierer das Handgelenk. Nach dem Polizeibericht waren die Beamten zu einem Einsatz wegen eines „Randalierers in einer Wohnung“ gerufen worden. Wie sich herausstellte, ging es um einen betrunkene...

Polizei & Gericht

Arbeitslosengeldempfängerinnen verurteilt: Leistungsbetrug

Zoll-Ermittlungen. © PR, Hauptzollamt Osnabrück(eb/pr) Osnabrück, 21. August 2018 / Nach Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Osnabrück sind zwei Frauen in Osnabrück wegen Leistungsbetrug verurteilt worden. So ist eine 39-Jährige zu einer Geldstrafe in Höhe von 2.100 Euro wegen Betruges verurteilt worden. Die in Osnabrück wohnhafte Frau bezog Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch und hatte es unterlassen, ihre sozialversicherungspflichtige Beschäftigung der Agentur für Arbeit entsprechend mitzuteilen. Dadurch hat sie rund 910 Euro Arbeitslosengeld I zu Unrecht kassiert.

Eine weitere Geldstrafe in Höhe von 2.000 Euro verhängte das Amtsgericht Osnabrück gegen eine 54-jährige Leistungsbezieherin, weil diese der Agentur für Arbeit ihre Arbeitsaufnahme verschwiegen hatte. Der dadurch entstandene Schaden beläuft sich auf 1.335 Euro. Durch einen Datenabgleich fiel in beiden Fällen auf, dass für die Beschuldigten Sozialversicherungsbeiträge durch die Agentur für Arbeit gezahlt wurden und gleichzeitig die Arbeitgeber Anmeldungen zur Sozialversicherung abgaben.

Das Hauptzollamt Osnabrück ermittelte daraufhin wegen Verdachts des Betruges gegen die beiden Arbeitslosengeldempfängerinnen. Die Angeklagten hätten die Leistungsträger sofort benachrichtigen müssen, als sie die beruflichen Tätigkeiten aufnahmen. Dies hatten sie trotz entsprechender Hinweise nicht getan. "Neben der Geldstrafe müssen die Verurteilten die zu viel erhaltenen Beträge an die Agentur zurückzahlen", so Christian Heyer, Pressesprecher des Hauptzollamts Osnabrück.

Mehr zum Thema:

Hauptzollamt Osnabrück


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