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Symbolischer Spatenstich: Obstmuseum für Landesgartenschau
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Grim wieder als Leitender Mannschaftsarzt bei den World Games

(pr/eb) Osnabrück, 21. August 2017 / "Mich haben neben Squash vor allem Speedklettern und Kanupolo fasziniert. Es ist wirklich spektakulär, was die Athleten in diesen Sportarten leisten". Dr. Casper Grim ist immer noch schwer begeistert. Der Mediziner, der im Klinikum Osnabrück arbeitet, war jetzt bei den "World Games" – den Weltspielen der nichtolympischen Sportarten, die vom 20. bis 30...

Gesundheit

Cannabis auf Rezept - aber kein Freibrief für alle

Die Barmer Krankenkasse hat im Internet Informationen zu der Verschreibung von Cannabis-haltigen Medikamenten zusammen gestellt. © für Abbildung: PR; Quelle: Webseite Barmer(pr/eb) Osnabrück,  19. April 2017 / Seit 10. März ist das Cannabis-Gesetz in Kraft. Es ermöglicht den gesetzlichen Krankenkassen prinzipiell die Übernahme der Kosten für Cannabis-haltige Arzneimittel. Doch was heißt das für den Alltag schwerkranker Menschen, die auf diese Medikamente ihre Hoffnung setzen? Mit einem neuen Informations-Service will die Barmer Krankenkasse ihre Versicherten über den Einsatz von Cannabis-haltigen Arzneimitteln aufklären. Denn: Kaum ein Betroffener wisse, welche Konsequenzen das neue Cannabis-Gesetz für die Versorgung von Patienten bringt.

Der Infoservice soll vor allem die aktuell sehr häufig gestellten Fragen beantworten. Generell sollte der Stellenwert von Cannabis in der Medizin objektiv bewertet werden. Denn zwar sei die Zahl der heute verfügbaren Cannabis-haltigen Arzneimittel überschaubar. Die Zahl der Erkrankungen hingegen sei immens, die mit Hilfe von Cannabis geheilt oder wenigstens gelindert werden sollen, wobei andere Möglichkeiten aus dem Blickfeld geraten.

Dazu sei grundsätzlich im Einzelfall zu prüfen, ob ein Cannabis-haltiges Medikament dem Patienten wirklich helfe oder ob es bessere Alternativen gebe. Vor diesem Hintergrund könne es auch mit dem Cannabis-Gesetz dazu kommen, dass Krankenkassen die Kostenübernahme für Cannabis ablehnen und eine andere Therapie empfohlen wird. Allgemeinverständliche Erläuterungen zu diesen Zusammenhängen und viele weitere Informationen haben die Experten der Barmer im Internet zusammengestellt.

Die Versorgung schwerkranker Patienten mit Cannabispräparaten ist für die Barmer nicht neu. Auch bevor die Cannabis-Verordnung in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen wurde, hat die Barmer in jedem Einzelfall geprüft, ob eine Kostenübernahme möglich ist.  Dabei wurden unterschiedliche Cannabispräparate und ihr Einsatz bei den verschiedenen Erkrankungen individuell  abgewogen. Auch Kostenzusagen wurden im Einzelfall ausgesprochen.

Barmer

Barmer-Informationen zu Cannabis-Medikamenten

 


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