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Schwimmen wird teurer: Ab 1. Oktober neue Bädertarife in Osnabrück

(eb/pr) Osnabrück, 4. September 2018 / Zum 1. Oktober heben die Stadtwerke Osnabrück die Basistarife im Nettebad, Moskaubad und Schinkelbad an. Grund für die Preiserhöhung sind nach Angaben des Versorgungsbetriebs insbesondere die stetig steigenden Personal- sowie Betriebs- und Instandhaltungskosten. Die Stadtwerke hatten die Bädertarife letztmalig vor zwei Jahren angehoben.

Gesundheit

Noch früher als sonst: Bereits 1500 Babys im Marienhospital

Elias heißt das 1500. Baby, das in diesem Jahr im Marienhospital Osnabrück zur Welt kam – und das so früh wie noch nie in der Geschichte des Krankenhauses. Es ist das erste Kind von Julia und Wadim Schaubert aus Bad Essen. © für Abbildung: PR; Quelle: NSK; Aufnahme: Daniel Meier(eb/pr) Osnabrück, 26. Oktober 2017 / Von wegen Nachwuchsmangel – die Statistik im Marienhospital Osnabrück (MHO) belegt etwas anderes: Nachdem in dem Krankenhaus bereits in den letzten drei Jahren ständig mehr Babys das Licht der Welt erblickten, deutet bis jetzt alles auf eine weitere Steigerung in diesem Jahr. Das 1500. Baby kam jetzt jedenfalls so früh wie noch nie in der 157-jährigen MHO-Geschichte zur Welt. Die Anzahl von 1500 Geburten wird damit bereits zum vierte Mal in Folge überschritten.
 
Elias heißt das 1500. Baby – und es ist das erste Kind von Julia und Wadim Schaubert aus Bad Essen. Die glücklichen Elterne dankten dem gesamten Team dafür, dass alles gut geklappt hat. Elias hat ein Geburtsgewicht von 3.270 Gramm und ist 54 Zentimeter groß. In Bad Essen ist bereits alles für den neuen Erdenbürger vorbreitet. Sein Name Elias war immer schon ein Wunsch der Mutter. Die Eltern wohnen seit sechs Jahren in Bad Essen und fühlen sich in der Stadt am Wiehengebirge sehr wohl.

Immer mehr Familien entscheiden sich für eine Geburt im Marienhospital. Vor diesem Hintergrund soll im kommenden Jahr der Geburtshilfe-Bereich umgebaut und erweitert werden.  Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe wird dann zu einer räumlichen Einheit auf zwei Ebenen. Darüber hinaus entstehen ein neuer Kreißsaal sowie ein OP für Kaiserschnitte. Von den Baukosten in Höhe von 16,6 Millionen Euro übernimmt das Land Niedersachsen 14,7 Millionen; ein entsprechender Förderbescheid liegt inzwischen vor, so dass dem Bauvorhaben nichts mehr im Wege steht (wir berichteten).
 
Nach der Fertigstellung ist die Geburtshilfe dann künftig für bis zu 2.500 Geburten jährlich bestens aufgestellt. Zurzeit kommen im MHO rund 1.800 Neugeborene zur Welt; insgesamt sind dort bisher mehr als 60.000 Babys geboren worden. Für die Geburtenzunahme gibt es allerdings vielfältige Gründe - auch die Schließung von Geburtshilfeabteilungen anderer Häuser spielt eine Rolle.
 
MHO
 


 

 


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