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Alwin hatte es eilig: Dieses Jahr schon 1500 Babys im Klinikum

(pr/eb) Osnabrück, 16. November 2017 / Noch früher als in den Vorjahren ist jetzt im Klinikum Osnabrück das 1.500. Baby in diesem Jahr zur Welt gekommen. Das Kind ist ein Junge, heißt Alwin und war bei seiner Geburt 4130 Gramm schwer und 55 Zentimeter groß. Mutter Christiane Frie freute sich darüber, dass die Entbindung ganz reibungslos verlaufen ist. Wie sie berichtete, hatte es Alwin a...

Gesundheit

Neuer Herzrhythmus-Spezialist verstärkt Kardiologie auf dem Finkenhügel

Dr. Guram Imnadze (l.) und Prof. Dr. Joachim Thale im Klinikum Osnabrück. © für Abbildung: PR; Quelle: Klinikum OS(pr/eb) Osnabrück, 10. November 2017 / Das Klinikum Osnabrück hat sich jetzt noch besser für die Behandlung von Patienten mit Herzrhythmusstörungen aufgestellt: Mit dem 40-jährigen Dr. Guram Imnadze verstärkt nun ein neuer Kardiologe mit dem Schwerpunkt Rhythmologie das Team der Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Nephrologie, Angiologie und Intensivmedizin (Medizinische Klinik I). Chefarzt Prof. Dr. Joachim Thale beschreibt Dr. Imnadze als ausgewiesenen Experten in der Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen.

Imnadze könne unter anderem das Fachkunde-Zertifikat der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie zur Fachkunde für die klinische Elektrophysiologie aufweisen. Seine ärztliche Laufbahn hat Dr. Imnadze in Herzzentren in Tiflis und Moskau begonnen und danach in der Schüchtermann-Klinik in Bad Rothenfelde sowie im Albertinen-Krankenhaus in Hamburg fortgesetzt. Er verfügt über zahlreiche Zusatzqualifikationen, unter anderem auch in der interventionellen Kardiologie und Hypertensiologie.
 
Im Klinikum Osnabrück setzt er neuartige dreidimensionale Verfahren der Bildgebung während Kathetereingriffen bei Herzrhythmusstörungen ein, die den Behandlungsablauf verkürzen und gleichzeitig die Genauigkeit der Diagnose erhöhen. Darüber hinaus gilt er als einer der ersten Spezialisten für die Durchführung der Katheterbehandlung unter vollständiger Vermeidung von Röntgenstrahlung, so dass unter anderem auch schwangere Frauen mit schwerwiegenden Arrhythmien behandelt werden können. Dies wird möglich durch spezielle Instrumente mit elektromagnetischen Sensoren, die die Lage des Herzkatheters im Körper des Patienten genau lokalisieren lassen.
 
Bei der am meisten verbreiteten Art von Herzrhythmusstörungen, dem Vorhofflimmern, kommt zudem das schonende Verfahren der sogenannten Kyro-Ablation zur Anwendung, bei dem die Verödung von arrhythmogenen Arealen im Herzen durch einen Kälteballon erfolgt. Das elektrophysiologische Herzkatheterlabor im Klinikum Osnabrück hat mit einem Spezialistenteam unter der Leitung von Dr. Imnadze seine Arbeit bereits erfolgreich begonnen.
 
Der Spezialist ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Er lebt zusammen mit seiner Familie in Osnabrück. Auch auf sportlichem Gebiet ist Dr. Imnadze mit Osnabrück als früherer Kapitän und jetziger Trainer des Rugby Clubs Osnabrück im Ballsport-Verein Eversburg verbunden.  Der Arzt hat zahlreiche Weiterbildungen und Gastarztaufenthalte unter anderem in Frankreich, den USA und der Schweiz absolviert. "Mit Dr. Imnadze haben wir uns im Bereich der Kardiologie auf einem besonders wichtigen Feld noch einmal weiter spezialisiert – ich freue mich sehr, dass er zu uns gestoßen ist",  meinte Prof. Thale abschließend.

Klinikum Osnabrück

 

 

 


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