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Fortbildung zum Puppenspieler für Demenzkranke

(pr/eb) Rheine, 21. Februar 2018 / Am Freitag, 16. März, beginnt am Caritas-Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Rheine ein Fortbildungskurs zum Puppenspieler speziell für die Arbeit mit demenziell erkrankten Menschen. Die alltägliche Begleitung von Menschen mit Demenz stellt die Betreuungskräfte immer wieder vor die Herausforderung, trotz des zunehmenden Verlustes kognitiver Fäh...

Gesundheit

Studie: Jeder Dritte schläft nicht gut

Guter Schlaf ist elementar wichtig. © für Abbildung: PR; Quelle: TK(pr/eb) Osnabrück, 16. Januar 2018 / Schichtdienst, Straßenlärm oder ständig online - rund jeder Dritte Norddeutsche schläft mittelmäßig oder schlecht bis sehr schlecht, wie eine aktuelle Studie der Techniker Krankenkasse (TK) zum Thema Schlafen zeigt. Dabei werden regionale Unterschiede deutlich:. Wie lange jemand schläft, entscheiden nicht nur die Gene, sondern tatsächlich auch, ob er in Nord- oder Süddeutschland lebt. Der Norden hat beispielsweise im Vergleich zum Rest der Republik weniger Einschlaf- und Durchschlafprobleme.

Nur acht Prozent der Befragten in Niedersachsen, Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern klagen über Schwierigkeiten beim Einschlafen. Die Studie zeigt auch, dass die Nordlichter bundesweit die größten Nachtschwärmer sind: 14 Prozent finden erst nach ein Uhr ins Bett - doppelt so viele wie in der gesamten Republik. Nach dem Motto "der frühe Vogel fängt den Wurm" sind die Norddeutschen aber auch wieder zeitig auf den Beinen: Ein Drittel der Befragten steht bereits vor sechs Uhr morgens auf.

"Ausreichender Schlaf ist elementar, damit wir uns erholen können, kreativ und leistungsfähig sind", machte Inken Holldorf, Leiterin der TK-Landesvertretung in Niedersachsen, deutlich. "Erholsamer Schlaf ist nicht nur physiologisch, sondern auch aus ökonomischer Sicht wichtig. Um gute Arbeitsergebnisse zu erzielen, brauchen die Unternehmen ausgeschlafene Mitarbeiter". Vor dem Hintergrund der fundamentalen digitalen Veränderung in der Arbeitswelt empfiehlt die TK, ein besonderes Augenmerk auf die Gesundheit der Beschäftigten zu werfen.

Insbesondere wenn die Gefahr besteht, dass die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit immer mehr aufweichen. Modelle wie Telearbeit und Homeoffice erfordern von den Führungskräften in verstärktem Maße, sich um ausgeschlafene Mitarbeiter zu kümmern. Die vier häufigsten Gründe für Schlafstörungen sind falsche Raumtemperaturen, beruflicher Stress, gesundheitliche Beschwerden - insbesondere Muskelverspannungen und Rückenschmerzen - und private Probleme. Rund 40 Prozent der Norddeutschen geben an, dass langer TV-Konsum sie davon abhält, früher ins Bett zu gehen, um mehr zu schlafen.

Um Menschen zu unterstützen, zu einem gesunden Schlafverhalten zu kommen, bietet die TK ein Online-Schlaftraining an: Die Anwendung - bereitgestellt von der Firma Mementor - wurde zusammen mit der Universität Zürich entwickelt. Sie basiert auf wissenschaftlichen Daten zur kognitiven Verhaltenstherapie und kann den Nutzern helfen, ihre Schlafzeiten zu optimieren und die Schlafqualität zu verbessern.

TK-Schlafstudie

TK-Online-Training gegen Schlafstörungen

TK-Portal zum Thema Schlaf

 

 


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