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Edle Brände, besondere Tassen-Tradition: Weihnachtsmarkt in Osnabrück ist gut gestartet
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Schwimmen wird teurer: Ab 1. Oktober neue Bädertarife in Osnabrück

(eb/pr) Osnabrück, 4. September 2018 / Zum 1. Oktober heben die Stadtwerke Osnabrück die Basistarife im Nettebad, Moskaubad und Schinkelbad an. Grund für die Preiserhöhung sind nach Angaben des Versorgungsbetriebs insbesondere die stetig steigenden Personal- sowie Betriebs- und Instandhaltungskosten. Die Stadtwerke hatten die Bädertarife letztmalig vor zwei Jahren angehoben.

Gesundheit

OS-Hochschulen mit Gesundheitscampus beim Hauptstadtkongress

Neben vielfältigen wissenschaftlichen Beiträgen und Projektvorstellungen zog das ''Pepper''-Modell namens ''Lou'' am GCO-Stand die Blicke auf sich. Der Roboter des Instituts für Kognitionswissenschaft lud zu einem Quiz ein, bei dem Besucher ihr Wissen zum deutschen Gesundheitswesen auf die Probe stellen konnten. © für Abbildung: PR; Quelle: HS OS(pr/eb) Osnabrück, 29. Juni 2018 / Der Hauptstadtkongress "Medizin & Gesundheit" gilt als größtes Branchentreffen im deutschen Gesundheitswesen, bei dem mehr als 8.000 Teilnehmer zusammen kommen. Mittendrin waren auch die Osnabrücker Hochschulen, die gemeinsam mit ihren Partnern auf dem "Gesundheitscampus Osnabrück" (GCO) zahlreiche Projekte zum Leitthema "Digitalisierung und vernetzte Gesundheit" präsentierten. Hochschule und Universität nutzten den Kongress auch, um ihre vielfältigen Studienangebote und Forschungsprojekte vorzustellen.

"Den Grundstein für den Austausch in unterschiedlichen Themenfeldern und mit unterschiedlichen Akteuren legen wir schon in unseren Bachelor- und Masterstudiengängen", erläuterte Prof. Dr. Sabine Eggers, Vizepräsidentin der Hochschule Osnabrück und Dekanin der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. An der Hochschule Osnabrück reicht die Bandbreite der Studiengänge von Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen über Physiotherapie und den Bereich Gesundheitsinformatik bis zu Pflege-Studiengängen an den Standorten Osnabrück und Lingen. "Ich freue mich, dass über den Gesundheitscampus Osnabrück unsere Expertise noch sichtbarer wird".

Zudem zeigte das Standprogramm, wie eng die Hochschulen mit der regionalen Gesundheitsbranche kooperieren. Unter anderem sprach Dr. Gerhard Bojara, Leiter des Gesundheitsdienstes von Landkreis und Stadt Osnabrück, über die Chancen und Grenzen der telemedizinischen Versorgung im ländlichen Raum.

Im Hauptprogramm des Kongresses berichtete Prof. Dr. Andreas Büscher unter anderem über neue Ausbildungskonzepte und hochschulische Bildung. Büscher ist Professor für Pflegewissenschaft an der Hochschule Osnabrück und wissenschaftlicher Leiter des dort angesiedelten Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP). "Für die Qualität der Gesundheitsversorgung ist die Kooperation zwischen den Gesundheitsberufen sehr wichtig", betonte Büscher.

"Der Kongressbesuch hier in Berlin zeigt nachdrücklich, vor welch großen Herausforderungen die Gesundheitsversorgung steht. Demografie, Digitalisierung, Fachkräftemangel – all diese Themen und weitere berühren uns natürlich auch als Hochschulen", ergänzte Prof. Dr. Thomas Bals, Vizepräsident der Universität Osnabrück. Im Gesundheitscampus Osnabrück sehe er eine einzigartige Chance, weil er die vielfältige wissenschaftliche Expertise von Universität und Hochschule zusammenbringe und mit den regionalen Akteuren aus der Praxis verbinde: "Davon profitieren Osnabrück als Wissenschaftsstandort sowie die Region und ihre Bevölkerung durch die Weiterentwicklung und Innovation in der Gesundheitsversorgung".

Gesundheitscampus OS

Hochschule OS

Uni OS
 
 

 


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