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Zu geringe Nachfrage: Flughafenshuttle X150 wird eingestellt
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''Osnabrück klingt gut'': Bürgerstiftung mit neuem Förderschwerpunkt
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Klinikum: Junger Syrer beflügelt OTA-Ausbildung
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Hochschule startet 14. Benefizlauf
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Klinikum: Junger Syrer beflügelt OTA-Ausbildung

(pr/eb) Osnabrück, 20. April 2018 / Für den 23-jährigen Amir Hishia hat sich am Klinikum Osnabrück alles zum Guten gefügt: Der junge Mann aus dem syrischen Homs, der als 18-jähriger alleine vor dem Krieg aus seiner Heimat geflohen und schließlich im Sommer 2015 ohne Deutschkenntnisse bei uns angekommen ist, hat es unter anderem durch seinen besonderen Fleiß beim Spracherwerb geschafft, a...

Beruf & Bildung

''Sieben Sachen für 7.000 Kilometer'': Sibirische Kunststudenten in Osnabrück

15 Studentinnen aus Ulan-Ude in Sibirien sind zu Gast in Osnabrück und lernen eine Woche lang mit ihren Gastfamilien zusammen einen kleinen Teil von Deutschland kennen. © für Abbildung: PR; Quelle: Stadt OS; Aufnahme: Silke Brickwedde(eb/pr) Osnabrück, 20. Oktober 2017 / Derzeit besuchen 15 Studentinnen des Studiengangs Dekorativ-angewandte Kunst und Design der Burjatischen Staatlichen Universität Ulan Ude (russische Föderation, Sibirien) unter der Leitung von Dr. Zoya Paznikova die Universität Osnabrück. Ziel des Austauschprojektes ist die transkulturelle Auseinandersetzung mit methodisch-didaktischen Zugängen der Kunstvermittlung. Im Zentrum des Programms steht ein künstlerischer Workshop, an dem unter Leitung des Konzeptkünstlers Ruppe Koselleck Studierende beider Universitäten teilnehmen.

Die Ergebnisse des experimentellen und durch die Sievert Stiftung für Wissenschaft und Kultur geförderten Projekts sind noch bis Sonntag, 22. Oktober, in der Kunsthalle Osnabrück, Hasemauer 1, zu sehen. Im Workshop wurden Vorträge mit Sachen, Dingen und Gegenständen entwickelt, in denen die Studierenden ihre Welt, ihr Land, ihre Stadt, ihr Haus, ihre Kunst und deren Versuchungen vorstellen werden. Auf diese Weise gehen die Teilnehmer der Frage nach, wie Transkulturalität erzeugt werden kann.

Osnabrücks Bürgermeisterin Birgit Strangmann begrüßte die Gäste im Friedenssaal des Rathauses. Eine der sibirischen Studentinnen trug bei dem Empfang eine prachtvolle burjatische Tracht, die auch in der Ausstellung gezeigt wird. Diese Studentin legte Birgit Strangmann einen blauen Seidenschal um, der typisch für die buddhistisch geprägte Kultur der Burjaten ist und Glück bringen soll. Burjaten sind eine mongolische Ethnie.
 
Prof. Dr.  Andreas Brenne betreut den Austausch und war selbst schon zu Gast in Ulan-Ude. "Für die Kunstpädagogik ist die Stadt sehr interessant: Russen, Burjaten und Ewenken leben in der 400.000-Einwohner-Stadt  wie selbstverständlich miteinander, zwischen den einzelnen Ethnien gibt es wunderbare Verbindungen. Sie ist ein gutes Beispiel für Transkulturalität".  

Bürgermeisterin Birgit Strangmann freute sich über die Gäste, die fleißig Fotos im Friedenssaal machten. "Wir sind hier sehr stolz auf unsere Partnerstädte, aber ich freue mich auch über den Austausch zwischen den Universitäten, die uns ferne Kulturen so nah bringen".

Stadt Osnabrück

Uni Osnabrück

 

 

 


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