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(pr/eb) Ostercappeln, 19. Februar 2018 / Texte, Figuren und Szenen erarbeiten und ein Musiktheaterstück für einen Auftritt entwickeln – um diese Inhalte geht es bei zwei Ferienworkshops, die die Volkshochschule Osnabrücker Land (VHS) gemeinsam mit der Gemeinde Ostercappeln und dem Bildungsbüro für den östlichen Landkreis Osnabrück in den Osterferien für Kinder und Jugendliche aus dem Wit...

Beruf & Bildung

Open Access: Uni prämiert ''freie'' Publikationen

Dr. Basil Wahn (M.) wurde für seine Publikationsleistungen mit dem Open Access-Preis der Universität Osnabrück ausgezeichnet. © für Abbildung: PR; Quelle: Uni OS; Aufnahme: Elena Scholz(pr/eb) Osnabrück, 23. Oktober 2017 / Noch dominiert im Wissenschaftsbetrieb die Veröffentlichung von Ergebnissen in subskriptionspflichtigen Fachjournalen. Zunehmend gewinnt aber Open Access an Bedeutung, also die frei zugängliche Publikation von Forschungsresultaten im Internet. Vor diesem Hintergrund hat die Universität Osnabrück erstmalig in diesem Jahr einen Preis für "herausragende Open Access-Aktivitäten" ihrer Wissenschaftler und Forschungsgruppen vergeben. Den mit 2.000 Euro dotierten Preis nahm Dr. Basil Wahn für "besonders anerkennenswerte Publikationsleistungen" entgegen.

Er ist Postdoc in der Neurobiopsychologie am Institut für Kognitionswissenschaft. Ziel von Open Access ist es, wissenschaftliche Literatur und wissenschaftliche Materialien für alle Nutzer zugänglich zu machen - möglichst frei von technischen und rechtlichen Barrieren. Wie in der sogenannten Berliner Erklärung gefordert, sollen wissenschaftliche Informationen nicht mehr nur Fachkreisen, sondern einem breit gefächerten Publikum zur Verfügung stehen. Diese wurde 2003 formuliert und seither von namhaften Forschungsorganisationen wie der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft und vielen Universitäten unterzeichnet.

Der Preis soll ab sofort jährlich zeitnah zur International Open Access Week, die in diesem Jahr vom 23. bis 29. Oktober stattfindet, vergeben werden. Die Kommission für Forschungs- und Nachwuchsförderung (FNK) priorisiert die eingehenden Vorschläge und legt den Preisträger fest.

Berliner Erklärung

Uni Osnabrück

 

 


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