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Fässer mit unbekanntem Inhalt im Wald: Polizei sucht Umweltsünder
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Kunsthalle: ''Revolution & Architektur'' von Christoph Faulhaber
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Endspurt: Noch über 2000 Lehrstellen frei
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MHO zeigt ungewöhnliche Fotos des Nussbaum-Hauses
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Endspurt: Noch über 2000 Lehrstellen frei

(eb/pr) Osnabrück, 18. Juni 2018 / Kurz vor Ferienbeginn ist der Ausbildungsmarkt in der Region Osnabrück weiter in Bewegung. Zahlreiche Betriebe suchen dringend nach neuen Azubis – bei Redaktionssschluss für diesen Artikel waren noch über 2400 Lehrstellen frei. Auf der anderen Seite hatten 1.264 Jugendliche noch keinen Ausbildungsplatz. "In Sachen Ausbildung neigt sich die Waage immer m...

Beruf & Bildung

Open Access: Uni prämiert ''freie'' Publikationen

Dr. Basil Wahn (M.) wurde für seine Publikationsleistungen mit dem Open Access-Preis der Universität Osnabrück ausgezeichnet. © für Abbildung: PR; Quelle: Uni OS; Aufnahme: Elena Scholz(pr/eb) Osnabrück, 23. Oktober 2017 / Noch dominiert im Wissenschaftsbetrieb die Veröffentlichung von Ergebnissen in subskriptionspflichtigen Fachjournalen. Zunehmend gewinnt aber Open Access an Bedeutung, also die frei zugängliche Publikation von Forschungsresultaten im Internet. Vor diesem Hintergrund hat die Universität Osnabrück erstmalig in diesem Jahr einen Preis für "herausragende Open Access-Aktivitäten" ihrer Wissenschaftler und Forschungsgruppen vergeben. Den mit 2.000 Euro dotierten Preis nahm Dr. Basil Wahn für "besonders anerkennenswerte Publikationsleistungen" entgegen.

Er ist Postdoc in der Neurobiopsychologie am Institut für Kognitionswissenschaft. Ziel von Open Access ist es, wissenschaftliche Literatur und wissenschaftliche Materialien für alle Nutzer zugänglich zu machen - möglichst frei von technischen und rechtlichen Barrieren. Wie in der sogenannten Berliner Erklärung gefordert, sollen wissenschaftliche Informationen nicht mehr nur Fachkreisen, sondern einem breit gefächerten Publikum zur Verfügung stehen. Diese wurde 2003 formuliert und seither von namhaften Forschungsorganisationen wie der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft und vielen Universitäten unterzeichnet.

Der Preis soll ab sofort jährlich zeitnah zur International Open Access Week, die in diesem Jahr vom 23. bis 29. Oktober stattfindet, vergeben werden. Die Kommission für Forschungs- und Nachwuchsförderung (FNK) priorisiert die eingehenden Vorschläge und legt den Preisträger fest.

Berliner Erklärung

Uni Osnabrück

 

 


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